Während der Kälte zuhause schwitzen

Auch wenn sich nicht in ganz Deutschland der Schnee vor der eigenen Haustür türmt, für frostige Füße ist es kalt genug. Auf dem Sofa mit Decke und einer heißen Tasse Kaffee einmummeln, steht deshalb für viele im Moment an erster Stelle. Manchen aber genügt das nicht. Sie möchten zuhause richtig schwitzen. Für sie muss es schon eine Heimsauna sein.

Die Sauna im eigenen Wohnzimmer wird immer beliebter. Die Branche hat hier einen neuen Markt entdeckt. Moderne Saunen sind keine großen Holzkästen mehr, für die man ein eigenes Zimmer benötigt. Heute sind es hochwertige, platzsparende Designer-Modelle. Sie sehen stylisch aus und lassen sich auf Schrankgröße automatisch zusammenfahren. So spart man einerseits Platz und andererseits nutzt man sie öfter, weil man nicht mehr extra dafür in den Garten oder in den Keller muss.

Bevor man sich aber für die klassische finnische Sauna, das Dampfbad oder moderne Infrarotkabinen entscheiden, raten Experten dazu, sich Gedanken über den geeigneten Standort zu machen. Hier kommt es sowohl auf Strom- und Wasseranschlüsse an, als auch auf den richtigen Untergrund. Denn der muss wasserfest und glatt beschaffen sein. In der Regel wird hier zu Fliesen gegriffen.

Ebenso kommt es auf die Belüftung an. Denn Dampfschwaden im Wohnzimmer mögen die Wenigsten – ganz abgesehen von möglichen Folgen. Denn wenn die Luftfeuchtigkeit nach der Saunanutzung nicht durch Fenster oder eine Belüftung entweichen kann, bildet sich schnell Schimmel. Außerdem empfehlen Experten, einen Zugang zu frischer Luft für die nötige Abkühlung nach dem Saunagang oder in den Pausen.

Für den Betrieb einer Sauna wird häufig ein Starkstromanschluss mit 400 Volt benötigt. Diesen kann nur ein Fachmann sicher verlegen und den Saunaofen anschließen. Wie schnell die Sauna aber auf „Betriebstemperatur“ von mehr als 90 Grad Celsius ist, hängt von ihrer Größe ab. Zum Beispiel wird für eine Heimsauna mit acht bis zwölf Kubikmetern ein Ofen mit 7,5 Kilowatt benötigt.

Profis weisen auf zwei Siegel hin, auf die beim Kauf einer Heimsauna zu achten ist: 1. Das VDE-Prüfsiegel vom Verband der Elektrotechnik garantiert einen hohen Qualitätsstandard bei der Ausstattung. 2. Das FSC-Siegel stellt sicher, dass Rohstoffe aus nachhaltigem Anbau verwendet wurden.

Bei den Kosten für eine Heimsauna gibt es große Unterschiede. Die Preise liegen zwischen 800 und mehreren tausend Euro – das ist abhängig von Hersteller, Design und Größe. Wer aber nicht länger dicht gedrängt zwischen fremden Saunagängern sitzen, sondern gemütlich die eigene Wellness-Oase genießen möchte, für den ist es eine sich lohnende Auszahlung.

Sie möchten wissen, ob der Einbau einer Sauna den Wert Ihrer Immobilie steigert? Wir haben heiße Tipps für Sie. Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich.

 

Foto: © karnavall/Depositphotos.com

Bewerten Sie jetzt Ihre Immobilie!

Kostenfrei | Unverbindlich

Der Einzelhandel kehrt zurück

Lange Zeit wurde darauf verzichtet. Jetzt wird dieses Konzept allmählich wiederentdeckt: Der Einzelhandel kehrt in die Wohntürme zurück. Wo in der Vergangenheit reine Wohnhäuser gebaut wurden, entwerfen heute moderne Projektplaner und Quartiersentwickler wieder Immobilien mit […]

Weiterlesen

Checkliste für den Immobilienverkauf in der Scheidung

Eine Scheidung ist nicht nur emotional eine Herausforderung. Vieles muss in dieser Situation geregelt werden, zum Beispiel was mit der gemeinsamen Immobilie geschehen soll. Wie kann eine Immobilie geteilt werden? Mit welchen Problemen muss gerechnet […]

Weiterlesen

Ohne Makler an den Nachbarn verkaufen ist kein guter Deal!

In den meisten Fällen bringt ein Verkauf an Interessenten aus der Nachbarschaft Ihnen nicht den besten Erlös, den Sie mit Ihrer Immobilie erzielen könnten. Der Gedanke klingt zwar logisch: Wozu einen Makler beauftragen, wenn doch […]

Weiterlesen

UNSER TEAM

mit Leidenschaft dabei

Cathleen Banner

Büroorganisation

0211 – 9 25 26 32 info@banner-immobilien.de